Nachhaltigkeit
Ökologie = Gleichgewichtigkeit
Ökologisch handeln heißt, Auswirkungen auf einen Lebensraum als Ganzen im Blick zu behalten. Gleichgewicht zu wahren. Da der moderne Mensch über größere Macht verfügt, als jedes andere Lebewesen, muß er nicht mehr unentwegt ums pure Überleben kämpfen und kann es sich leisten, das zu tun. Auf lange Sicht muß er das auch, damit er als integraler Bestandteil des Ökosystems „Erde“ sich selbst erhält (und unsere Erde lebenswert bleibt).
Beides paßt also gut zusammen. Ökonomie heißt also nicht, nur den unmittelbaren eigenen Vorteil zu nutzen (und dabei den Ast abzusägen, auf dem wir sitzen).
Genausowenig kann ,ökologisch‘ bedeuten, daß wir Menschen uns am besten von unserer Erde zu entfernen hätten, damit alles dann wieder in trauter Harmonie lebt.
Mensch, Tier und Pflanze haben gleichermaßen ein Recht, zu leben; sie nutzen einander und brauchen sich gegenseitig.



